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Drei Tage Finsternis

Drei Tage Finsternis werden von vielen Propheten und Sehern berichtet. Am Bekanntesten sind Alois Irlmaier, Das Lied der Linde und Pater Pio, aber noch viele weitere berichten von den drei Tagen im Spätherbst, und auch der Koran enthält die Vorhersage einer dreitägigen Dunkelheit. Diese drei Tage sollen im Anschluss an den großen Krieg eintreten, ihn beenden und im Zusammenhang mit galaktischen Geschehen stehen. Allerdings ist nicht klar, was genau die Finsternis auslösen wird. Klar dagegen scheint zu sein, dass diese Dunkelheit mit einer vergifteten bzw. tödlichen Atmosphäre einhergeht, die jedes Leben im Freien augenblicklich tötet. Irlmaier spricht vom Tod von Zweidrittel aller Menschen. Was nicht überrascht, denn die allermeisten Menschen werden nicht wissen, was passiert, wenn die Sonne eines morgens nicht mehr aufgeht und es dunkel bleibt. Viele Unwissende werden natürlich schon aus Neugierde oder Angst das Haus verlassen. Zumal es mit Eintritt der Dunkelheit Erdbeben geben soll.

Daher warnen die Seher eindringlich, zu dieser Zeit im Haus zu bleiben, alle Türen und Fenster zu schließen und zu schwärzen und auf gar keinen Fall das Haus zu verlassen. Wer auch nur kurzzeitig vor die Tür geht oder aus dem offenen Fenster schaut, stirbt unmittelbar.

Alois Irlmaier soll folgendes gesehen haben: "Finster wird es werden an einem Tag unter dem Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann gehe nicht hinaus aus dem Haus! Die Lichter brennen nicht außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draussen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Der Wind treibt die Todeswolke nach Osten, nach 72 Stunden ist alles vorbei."

Anna Maria Taigi aus Rom sah bereits 1837 folgendes: "Gott wird zwei Strafgerichte verhängen: eines geht von der Erde aus, nämlich Kriege, Revolutionen und andere Übel, das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, irgend etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein, die zwar nicht ausschließlich, aber hauptsächlich die Feinde der Religion hinwegraffen wird. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich anzünden lassen und Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnet und hinausschaut oder aus dem Hause geht, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Erbarmen anflehen."

Pater Pio beschreibt die drei Tage Finsternis wie folgt: In einer sehr kalten Nacht wird die Finsternis beginnen, mit heulendem Wind und zuckenden Blitzen. Am nächsten Morgen würde die Sonne nicht mehr aufgehen, und es bleibt stockfinster. Stürme, Unwetter, Blitze und Erdbeben werden die Erde bedecken. Ein ständiger Feuerregen wird niedergehen. Ein Drittel aller Menschen würden in dieser Zeit ums Leben kommen. Danach jedoch würden die Sterne wieder am Himmel stehen und der Geist des Friedens über die Erde kommen.

Pater Pio habe die Eingebung von Jesus erhalten, dass es das sündhafte und ungläubige Leben der Menschen sei, die die Strafe Gottes hervorgerufen hat (Anmerkung: so wie dies auch vor der Sintflut gewesen sein soll). Allen gläubigen Menschen jedoch würde nichts geschehen, sie stünden unter dem Schutz Jesu und würden die Dunkelheit schadlos überstehen, wenn sie sich dem Gebet widmen.

Anmerkung: dies wäre ein Hinweis darauf, dass die gläubige Gemeinde Gottes nicht vor der Drangsal entrückt wird, sondern diese durchleben muss.

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Konsequenzen: Zunächst einmal kann man sich fragen, ob man diesen Krieg und die dreitägige Finsternis überhaupt überleben will ? Denn wenn Milliarden Menschen (in Mitteleuropa Millionen) und wohl alle Tiere tot sind, die Infrastruktur inklusive der Wasser- und Stromversorgung auf Monate oder gar Jahre zerstört, die Landwirtsachaft und Industrie nicht mehr funktionstüchtig, dann wird das nicht nur ein andauerndes Massenbegräbnis für die Überlebenden, sondern auch ein furchtbare Zeit des Hungerns und Frierens und vermutlich entsprechenden Krankheiten. Überlebende werden zu Flüchtlingsströmen aus den von Erdbeben und Tsunamis zerstörten Gebieten in die Regionen, die glimpflicher davon gekommen sind.

Man darf durchaus bezweifeln, dass mit Wiedererscheinen der Sonne am vierten Tag alles plötzlich schön sein soll, so wie es einige Seher sagten. Auch wenn danach ein goldenes Zeitalter anbrechen soll, laut Irlmaier in Südbayern Zitronen wachsen können und die Menschen wieder friedlich und gottesgläubig sind, muss sich dieses doch sehr hart erkämpft und erarbeitet werden.






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