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Die Prophezeiung des heiligen Malachias



Malachias war im 12. Jahrhundert Bischof in Irland. Er war ein Prophet und sagte seinen eigenen Tod exakt voraus. Bei einem Besuch in Rom im Jahr 1139 hatte er eine Vision, bei der er eine Reihe lateinisch geschriebener Sätze sah, die 112 Päpste benannten, welche die katholische Kirche bis zum Weltende leiten werden. Daraufhin verfasste er eine Weissagung mit 112 Sprüchen, die sich auf den Charakter, den Namen oder das Wappen jedes einzelnen Papstes bis zum jüngsten Gericht bezogen. Viele dieser Sätze erwiesen sich als auffallend zutreffend und können nicht einfach als zufällig passend abgetan werden.

Im Jahr 1595 wurde eine zweibändige bibliographische Beschreibung berühmter Mitglieder des Benediktinerordens unter dem Titel "Lignum vitae, ornamentum et decus ecclesiae" veröffentlicht, in der die Weissagungen des heiligen Malachias über die Päpste enthalten (im Original: "Prophetia S. Malachiae archiepiscopi de summis pontificibus") waren. Sie kamen so an die Öffentlichkeit und wurden schließlich vom Vatikan verwahrt.

Die Weissagungen behaupten, dass es 267 Päpste geben wird (Johannes Paul II. war der 265 Papst, Benedikt XVI. war der 266.). Die Prophezeiung besagt u.a., dass der 265. Papst aussergewöhnlich lange im Amt bleiben würde, während der 266. Papst nur eine kurze Amtszeit hätte (beides trifft zu).



Für den letzten Papst, also den 267. besagt die Weissagung, dass der sich Petrus der Römer nennen wird. Er müsse seine Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden (Anmerkung: Anschuldigungen der Pädophilie, Korruption und Homosexualität innerhalb des Vatikans ?). Dann würde die Sieben-Hügelstadt Rom zerstört werden, was das Ende des Vatikans und des Papsttums sein würde. Und nachfolgend würde Jesus wiederkehren.

Interessat scheint nun zu sein, dass der aktuelle Papst Francis sich als Römer bezeichnet und Wert darauf legt, 'Bischof von Rom' und nicht Papst genannt zu werden. Zudem ist er der erste Jesuit, der das Amt des Papstes angetreten hat.

Weiterhin scheint interessant zu sein, dass andere Prophezeiungen das Ende Roms ebenfalls vorhersagen, und dass der Vatikan das dritte Geheimnis von Fatima bislang nicht vollständig gelüftet und veröffentlicht hat.

Nun muss man allerdings auch wissen, dass Prophezeiungen nicht unabänderlich sind, und dass man davon ausgehen kann, dass der Vatikan diese Weissageungen kennt und ernst nimmt.

Weiterhin ist aber bemerkenswert, dass Papst Francis als erster Papst in Washington vor dem Kongress gesprochen hat, und dass Präsident Trump ihn bereits zweimal besuchte (Anmerkung: Trump hat auf Jesuiten-Schulen gelernt). Zudem wird gemutmaßt, dass die Jesuiten die Weltherrschaft mit einer vereinigten globalen Religion anstreben, deren Hauptsitz Jerusalem sein soll. Anmerkung: Warum hat Trump die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt ?






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