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Die Prophezeiung und das Geheimnis von Fatima



Am 13. Mai 1917 soll den drei portugisischen Hirtenkindern, Lúcia dos Santos und den Geschwistern Jacinta und Francisco Marto, auf einem Feld bei Fatima in Portugal die heilige Mutter Maria als Lichtgestalt erschienen sein.

Sie sagte ihnen, sie sollten jeden Monat am 13. an diese Stelle kommen, um sie zu treffen. Das zunächst vereinbarte Stillschweigen der Kinder wurde von Jacinda gebrochen, und so kamen mit den Kindern immer mehr Menschen zu dem Erscheinungsort. Am 13. Oktober 1917 erlebte die Menschenmasse ein Sonnenwunder, bei dem sich die klare Sonne in ein Feuerrad verwandelte. Am 13. Mai 1930 wurde das Wunder von Fatima offiziell als glaubwürdig eingestuft und Fatima entwickelte sich zum Wallfahrtsort.

Jacinta und Francisco Marto starben bereits 1919/1920 an der Grippe. Lucia ging ins Kloster und blieb dort ihr Leben lang.



Den Kindern hatte die Marienerscheinung am 13. Juli drei Prophezeiungen gemacht, verbunden mit der Warnung, dass diese so eintreten werden, wenn die Menschen sich weiter dem Bösen zuwenden würden. Diese Geheinisse seien aber noch nicht zu veröffentlichen. Die Genehmigng sollte Lucia erst 1927 durch eine himmlische Botschaft erhalten haben. Aber erst 1942 wurden die Inhalte der ersten beiden Geheimnisse veröffentlicht.

Zunächst zeigte Maria den Kindern das Höllenfeuer mit dem Teufel in grässlicher Gestalt und den armen Seelen, die dort ihre schaurige Existenz verbringen. Sie hörten und sahen die Höllenqualen der Sünder, die dem Teufel verfallen waren.

Das zweite Geheimnis bzw. die Prophezeiung lautete, dass es schon bald unter dem Pontifikat von Papst Pius XI einen neuen, noch schlimmeren Krieg geben werde.

Das dritte Geheimnis sollte den Forderungen der Gottesmutter entsprechend nicht vor 1960 offen gelegt werden, weil es est dann besser verstanden würde. Jedoch solle es 1960 bekannt gemacht werden. Lucia schrieb es erst im Januar 1942 auf und schickte den versiegelten Brief an den Papst. Nach eigenen Angaben konnte sie die Botschaft kaum niederschreiben, weil sie so schrecklich sei. Also schrecklicher als die Höllenbotschaft und die Kriegsbotschaft, denn mit deren Weitergabe hatte sie weniger Probleme. Heute is bekannt, dass sie zwei Schreiben verfasste.

Der Vatikan verschloss den einen Brief 1957 im Geheimarchiv, der andere wurde vom Papst selbst aufbewahrt. Beide Botschaften wurden vom Vatikan trotz des Wunsches der Marienerscheinung in 1960 nicht veröffentlicht und geheim gehalten. Bis zum 26. Juni 2000, als Joseph Kardinal Ratzinger und Erzbischof Tarcisio Bertone den Inhalt des ersten Briefes verkündeten. Da es sich laut Vatikan um die Ermordung eines Papstes handelte, schloss man in Rom auf das Attentat gegen Papst Johannes Paul II im Jahr 1981. Das war´s.

Da stellten viele Menschen die Frage, was daran so schrecklich sein sollte, dass Lucia dies kaum aufschreiben hatte können. Zumal Papst Johannes-Paul das Attentat überlebte und gesundete ? Aus früheren Andeutungen lässt sich schließen, dass dies längst nicht das ganze dritte Geheimnis von Fatima ist, sondern der Vatikan Informationen unterschlägt. Und das, trotz der vermutlich enthaltenen Warnungen, die die gesamte Menschheit betreffen und diese ein Recht hat, es zu erfahren.

Das zweite Schreiben verblieb bis heute unter persönlichem Verschluss jedes Papstes. Im Inhalt der Botschaft geht es vermutlich um den Glaubensabfall, der sich in der Kirche vollzieht, die Machtübernahme Satans und die Zerstörung der Kirche und der Welt. (vergleiche zur Brisanz: der letzte Papst =>)

Lucia wurde 97 Jahre alt. Kurz vor ihrem Tod in 2005 im Kloster bat man sie, das dritte Geheimnis noch zu lüften. Doch sie blieb verschwiegen und verwies auf die Offenbarung in der Bibel. Dort sei alles bereits nieder geschrieben.

Kaum bekannt ist, dass es 1973 im japanischen Akita eine weitere Marienbotschaft gab, die der Dritten von Fatima ähneln soll, und die vom Vatikan offiziell als glaubhaft eingestuft worden ist. Lese dazu =>






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