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Drei Tage Finsternis

Drei Tage Finsternis werden von vielen Propheten und Sehern berichtet. Am Bekanntesten sind Alois Irlmaier und Pater Pio, aber auch der Koran enthält die Vorhersage einer dreitägigen Dunkelheit. Diese drei Tage sollen im Anschluss an den großen Krieg eintreten und im Zusammenhang mit galaktischem Geschehen stehen. Allerdings ist nicht klar, was genau die Finsternis auslösen wird. Klar dagegen scheint zu sein, dass diese Dunkelheit mit einer vergifteten bzw. tödlichen Atmosphäre einhergeht, die jedes Leben im Freien augenblicklich tötet.

Daher warnen die Seher eindringlich, zu dieser Zeit im Haus zu bleiben, alle Türen und Fenster zu schließen und zu schwärzen und auf gar keinen Fall das Haus zu verlassen. Wer auch nur kurzzeitig vor die Tür geht oder aus dem offenen Fenster schaut, stirbt unmittelbar.

Pater Pio beschreibt die drei Tage Finsternis wie folgt: In einer sehr kalten Nacht wird die Finsternis beginnen, mit heulendem Wind und zuckenden Blitzen. Am nächsten Morgen würde die Sonne nicht mehr aufgehen, und es bleibt stockfinster. Stürme, Unwetter, Blitze und Erdbeben werden die Erde bedecken. Ein ständiger Feuerregen wird niedergehen. Ein Drittel aller Menschen würden in dieser Zeit ums Leben kommen. Danach jedoch würden die Sterne wieder am Himmel stehen und der Geist des Friedens über die Erde kommen.

Pater Pio habe die Eingebung von Jesus erhalten, dass es das sündhafte und ungläubige Leben der Menschen sei, die die Strafe Gottes hervorgerufen hat (Anmerkung: so wie dies auch vor der Sintflut gewesen sein soll). Allen Gläubigen Menschen jedoch würde nichts geschehen, sie stünden unter dem Schutz Jesu und würden die Dunkelheit schadlos überstehen, wenn sie sich dem Gebet widmen.

Anmerkung: dies wäre ein Hinweis darauf, dass die gläubige Gemeinde Gottes nicht vor der Drangsal entrückt wird, sondern diese durchleben muss.

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